
Über einen Gott, der näher ist, als die meisten ahnen – und wohlwollender, als viele zu hoffen wagen
Taschenbuch · Hardcover · E-Book — 183 Seiten — Lichtwahr
Was, wenn das Problem nie Gott war – sondern die Geschichten, die man über ihn erzählt hat? Der strafende Richter. Der himmlische Prüfer mit der Strichliste. In diesem Buch meldet sich Gott selbst zu Wort und räumt auf: mit religiösem Druck, mit Angst als Erziehungsmethode und mit dem Missverständnis, man müsse sich den Himmel verdienen.
„Kein Bonusprogramm. Keine Treuekarte. Kein kostenloses Upgrade ins Paradies nach zehn korrekt absolvierten Gebeten. Das wäre praktisch, aber es wäre auch eine ziemlich merkwürdige Art, das Universum zu betreiben.“
Gott, in diesem Buch
Worum es geht
In diesem ungewöhnlichen Buch meldet sich Gott selbst zu Wort – und er hat einiges richtigzustellen. Über den strafenden Richter, den man ihm angedichtet hat. Über den himmlischen Prüfer mit der Strichliste. Über die Instanz, die man fürchten muss, damit man brav bleibt.
Dabei drückt sich das Buch nicht um die großen Fragen: Warum gibt es Leid? Was bedeutet Freiheit? Wer trägt Verantwortung? Die Antworten fallen anders aus, als Kirchenbänke und Ratgeberregale sie liefern – philosophisch fundiert, ohne den Glauben lächerlich zu machen, und immer wieder mit einem Augenzwinkern.
Kein theologisches Lehrwerk. Kein spirituelles Coachingprogramm. Sondern ein Gedankenspiel mit ernstem Kern: 183 Seiten, die sich an einem Wochenende lesen lassen – und mehr Last abnehmen, als ihr schmales Format vermuten lässt.
Stimmen zum Buch
★★★★★ 5,0 von 5 Sternen bei Amazon (Stand 16. Juli 2026)
„öffnet Türen, anstatt Antworten vorzuschreiben“ — Amazon-Rezension
„klug, inspirierend und überraschend warmherzig“ — Amazon-Rezension
„inspirierend, mutmachend und wohltuend geschrieben“ — Amazon-Rezension
Erhältlich als Taschenbuch, Hardcover und E-Book.
